Wir stellen vor... Michael De Martin
Funktion:
Bei ADZ seit:
Geschäftsleitung
12.1990
Als aktiver Mensch reise ich gerne - und möchte Sie deshalb gerne einladen, mit mir eine kurze Reise durch mein Leben anzutreten. Dabei lasse ich das „normale" Projekt-Geschäft bewusst links liegen - die Reise soll Ihnen einige „unbekannte" Seiten von mir zeigen.
... ADZ bis HSLU...
Beginnen wir die Reise im „Umfeld" von ADZ. Unserer Unternehmung liegt sehr viel an der Aus- und Weiterbildung unserer Berufsfachleute. Aus diesem Grund wirken verschiedene unserer Mitarbeiter in aktiver Art und Weise mit, um unseren Nachwuchs gut auszubilden. Meine „Reise" führt mich dabei seit vielen Jahren nach Sursee, wo ich im Rahmen der überbetrieblichen Kurse für Haus- und neu GebäudetechnikplanerInnen (Fachrichtung Heizung) Kurse gebe. Es ist mir ein grosses Anliegen, dass die jungen Leute den Beruf mit allen Facetten optimal erlernen können. Weiter geht die Reise dann nach Horw an die Hochschule für Technik und Architektur (HSLU), wo ich an einem Modul als nebenamtlicher Dozent mitwirke. Es macht grosse Freude, zu sehen, mit wieviel Engagement die (meisten) Studenten auch bei aussergewöhnlichen Aufgaben mitarbeiten!
... von Ausdauer-Sport bis zur Ausdauer im Beruf...
Eine nächste Station der Reise ist der „Outdoor"Bereich. Der Berufs-Alltag wir in unserem Job mehrheitlich sitzend verbracht. Um einen guten Ausgleich zu haben, reisst es mich in der Freizeit meist vom Sessel - und zieht mich nach draussen in die freie Natur! Dort versuche ich, mit einem möglichst abwechslungsreichen Freizeitprogramm meine Fitness auf einem guten Stand zu halten. Die Sportarten Jogging, Mountainbiken, Wandern, Klettern und Hochtouren im Sommer, sowie Ski- und Snowboardtouren im Winter sind dazu sehr geeignet. Dies bietet mir die Möglichkeit, je nach Wetter, Lust und Laune meine Freizeit draussen zu geniessen. Absolut ideal bietet sich dazu die Umgebung von Luzern an - ein „Freizeitpark" mit fast unbegrenzt vielen Möglichkeiten, und das direkt vor meiner Haustüre. Die Ausdauer, welche viele dieser Sportarten und Aktivitäten oft erfordert, hilft mir immer auch wieder im Berufsalltag. Denn die Lösung von komplizierten Problemen verlangt nicht nur nach technischem Fachwissen - häufig ist der Faktor Ausdauer mit entscheidend.
... von Kolumbien bis Canada...
Die letzten Stationen sind auf dem amerikanischen Kontinent zu finden. Beginnen wir im Süden, genau gesagt in Kolumbien. Dieses Land hat leider nach wie vor einen schlechten Ruf, meist assoziiert man Drogen und Verbrechen damit. Ich hatte die Gelegenheit, Land und Leute bei mehreren Besuchen sehr intensiv kennen zu lernen und muss sagen, dass mich diese Besuche stark geprägt haben. Die 43 Millionen Einwohner leben in einer anderen Kultur mit anderen Wertvorstellungen, als wir uns gewohnt sind. Mich haben die Fröhlichkeit, die Unvoreingenommenheit und die Offenheit dieser Leute stark beeindruckt. Und dies in einem Umfeld, welches die Begriffe „Versicherung", Sozialstaat und Freiheit sowie Sicherheit auch im Jahr 2010 noch keine grosse Bedeutung haben.
Als Kontrast reisen wir zum Schluss nach Canada. Dort finde ich seit mehreren Jahren immer wieder paradiesische Zustände vor: die Wildnis, die Abgeschiedenheit und die unendlichen Weiten in den Kanadischen Rocky Mountains faszinieren mich immer wieder auf's Neue. Eine Snowboard-Spur in einem tief verschneiten Hang zu legen - und im Hintergrund die beeindruckensten Gletscher - das gibt Kraft und Energie für viele grosse und kleine Gebäudetechnik-Abenteuer...